Wehrmacht Offizier Kurt Waldheim in Bitola 1942

März 24, 2018
Eine sehr seltene Fotografie von Kurt Waldheim aus dem zweiten Weltkrieg, aus dem Jahr 1942 als Waldheim in hoher Position in Saloniki weilte.



Kurt Josef Waldheim war ein österreichischer Diplomat und parteiloser Politiker. Er war in der NS-Zeit Soldat und später Offizier der Wehrmacht. Er war von 1968 bis 1970 Außenminister, von 1972 bis 1981 Generalsekretär der Vereinten Nationen und von 1986 bis 1992 Bundespräsident Österreichs. Infolge der Waldheim-Affäre um seine Haltung in der NS-Zeit verzichtete er auf eine zweite Kandidatur.
Am 14. März 1942 wurde er zum Oberkommando der 12. Armee auf dem Balkan versetzt. Ab dem 22. März 1942 gehörte er in dieser Armee zur Kampfgruppe Bader und diente als Dolmetscher für die italienische 5. Gebirgsdivision (Pusteria) in deren Hauptquartier in Pljevlja, Montenegro.
Am 28. Mai 1942 wurde die Kampfgruppe Bader aufgelöst. Waldheim wurde zur Kampfgruppe Westbosnien versetzt und war ab Juni im Hauptquartier in Banja Luka stationiert. In dieser Zeit führte diese Kampfgruppe einen Vergeltungsfeldzug gegen Partisanen. 
Mit 28. August 1942 wurde die Kampfgruppe Westbosnien aufgelöst. Waldheim wurde Mitglied im Generalstab der 12. Armee in Arsakli bei Saloniki unter Generaloberst Alexander Löhr. Während eines Studienurlaubs vom 19. November 1942 bis 31. März 1943 wurde er im Dezember 1942 zum Oberleutnant befördert.
Ab April bis Juli 1943 war er Verbindungsoffizier der italienischen 9. Armee bei Tirana in Albanien. Vom 19. Juli bis 4. Oktober 1943 war er erster Offizier („01“) des Generalstabs für „Spezialaufgaben“ bei Athen. Dorthin hatte der Stab sein Hauptquartier seit Ende Juli 1943 verlegt.

Während jener zeit in Saloniki entstand die Fotografie in Bitola vor der steinernen Brücke.

Eine sehr seltene Fotografie von Kurt Waldheim aus dem zweiten Weltkrieg, aus dem Jahr 1942 als Waldheim in hoher Position in Saloniki weilte.



Kurt Josef Waldheim war ein österreichischer Diplomat und parteiloser Politiker. Er war in der NS-Zeit Soldat und später Offizier der Wehrmacht. Er war von 1968 bis 1970 Außenminister, von 1972 bis 1981 Generalsekretär der Vereinten Nationen und von 1986 bis 1992 Bundespräsident Österreichs. Infolge der Waldheim-Affäre um seine Haltung in der NS-Zeit verzichtete er auf eine zweite Kandidatur.
Am 14. März 1942 wurde er zum Oberkommando der 12. Armee auf dem Balkan versetzt. Ab dem 22. März 1942 gehörte er in dieser Armee zur Kampfgruppe Bader und diente als Dolmetscher für die italienische 5. Gebirgsdivision (Pusteria) in deren Hauptquartier in Pljevlja, Montenegro.
Am 28. Mai 1942 wurde die Kampfgruppe Bader aufgelöst. Waldheim wurde zur Kampfgruppe Westbosnien versetzt und war ab Juni im Hauptquartier in Banja Luka stationiert. In dieser Zeit führte diese Kampfgruppe einen Vergeltungsfeldzug gegen Partisanen. 
Mit 28. August 1942 wurde die Kampfgruppe Westbosnien aufgelöst. Waldheim wurde Mitglied im Generalstab der 12. Armee in Arsakli bei Saloniki unter Generaloberst Alexander Löhr. Während eines Studienurlaubs vom 19. November 1942 bis 31. März 1943 wurde er im Dezember 1942 zum Oberleutnant befördert.
Ab April bis Juli 1943 war er Verbindungsoffizier der italienischen 9. Armee bei Tirana in Albanien. Vom 19. Juli bis 4. Oktober 1943 war er erster Offizier („01“) des Generalstabs für „Spezialaufgaben“ bei Athen. Dorthin hatte der Stab sein Hauptquartier seit Ende Juli 1943 verlegt.

Während jener zeit in Saloniki entstand die Fotografie in Bitola vor der steinernen Brücke.

Lesen

Alte Postkarte aus Stip, Mazedonien. Kollagen Karte in Farbe mit verschiedene Motive aus der Stadt.

Datiert bzw abgestempelt am 08.06.1984. Empfänger in der Schweiz.


Postkarte von Stip - 1984

Veröffentlicht am: Februar 19, 2018
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Alte Deutsche Feldpost Karte aus dem ersten Weltkrieg, aus dem letzten Kriegsjahr 1918.

Wundervolles Motiv mit mazedonische Trachten, Mazedonier die vor einem Brunnen posieren.

Datiert am 10.09.1918, abgestempelt am 13. August 1918.

Rückseite beschriftet in altdeutscher Schrift.


Eine absolute Rarität ist der folgende fast zwanzig-minütige Clip aus Mazedonien, er zeigt eine Stadtrundfahrt durch Skopje in den 1980ern.

Vornehmlich spielt der Retro Clip im Stadtteil Aerodrom und dessen Siedlungen Novo Lisiche und Jane Sandanski. Diese zwei Siedlungen befanden sich damals im Bau und der Clip ermöglicht "alte Einblicke" in eines der jetzt am dichtesten besiedelten Stadtteile der Hauptstadt von Mazedonien.



Zieht man die freie Online Enzyklopädie Wikipedia auf mazedonisch zu Rate, erfährt man das die Siedlung Novo Lisiche in den Jahren 1985 bis 1990 erbaut wurde. Somit ergibt sich die Vermutung das der Clip nicht früher als 1987 entstanden ist, leider existiert dazu keine Angabe des Kameramanns. Schade...

Kleine Randnotiz: Vor dem Bau der neuen Siedlung galt das Ebene Land am Vardar Ufer als eines der fruchtbarsten Gebiete am Skopjer Stadtrand.



Zu den frühesten Fotosammlungen Südosteuropas gehören die Bilder des Wiener Fotografen, Josef Székely. Aufgenommen wurden sie während einer von Johann Georg von Hahn geleiteten Expedition der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Jahre 1863.

Die Bilder von Prilep wurden im Oktober 1863 aufgenommen. Das obere Bild zeigt eine Stadtansicht, die untere Fotografie dagegen zeigt den Berg auf dem die Ruine von König Markos Burg steht.


Alte deutsche schwarz-weiß Postkarte aus Mazedonien, Erster Weltkrieg.

Auf dem Bild sind tanzende Mazedonierinnen in traditioneller Tracht abgebildet, als auch ein Dudelsackspieler.

Beschriftung bzw. Titel der Postkarte: "Mazedonische Bauerntypen in Nationaltracht".

Datiert und abgestempelt am 5. März 1918.



Alte Postkarte aus dem Ersten Weltkrieg mit Blick auf Soldatenfriedhof.

Ort und Jahrgang leider unbekannt.

Beschriftung auf der Rückseite: "Deutscher Helden Friedhof in Mazedonien"